Home Mail Login

Letzte Nachrichten

Sorry wir waren offline

Liebe Freunde von RENTNER online. Unverhofft kommt oft! Leider hat uns unser Provider für 2 Tage im Stich gelassen. Wir bitten vielmals um Entschuldigung und hoffen sehr, dass wir in Zukunft von solchen Überraschungen verschont bleiben. Euer Peter Rippler


Landesvorstand BW verläßt die RRP

Der Landesvorstand der RRP BW trat Anfang Mai 2012 geschlossen zurück, und verlässt die RRP. Die Mehrheit unserer Mitglieder schliesst sich der Analyse und dem Handeln des zurückgetretenen Landes vorstands an. (Analyse siehe Anhang) Wir haben es uns wahrlich nicht leicht gemacht. Sehen aber letztlich keine andere Chance, das verkrustete und starre Vertretungs geflecht der Rentner in der BRD aufzureißen. Baden Württemberg sucht in der Rentner Partei Deutschland RPD eine neue politische Heimat. BW steht nach wie vor für eine Vereinigung aller Rentnergruppen in der Bundesrepublik Deutsch land. <Norbert Kandziora ehm. Bundesvorstand der RRP> Begründung


 

RGD fordert Tarifautonomie

Die Rentnergewerkschaft verabschiedete heute in Haar bei München ihr Grundsatzprogramm. Haupt forderung ist die Einführung der Tarifautonomie zwisch en dem Ministerium für Arbeit und Soziales und der Rentnergewerkschaft so wie es auch bei anderen Tarifparteien üblich ist. Das Grundsatzprogramm 


 

 

   

 

  

 
  a  
 

 

 

 

 Willkommen bei RENTNERonline

 


Liebe Besucher und Freunde,

das Portal RENTNERonline steht für Solidarität und soziale Gerechtigkeit insbesondere für die ältere Generationen. Ziel des Portals ist es, den verschiedenen Strömungen der Rentner – und Seniorenbewegungen über das Internet  eine  gemeinsame  Plattform zu geben, Dabei werden wir  versuchen ihnen zumindest 14 tägig einen Abriss über die Tätigkeiten der verschiedenen Gruppierung und die Situation der Senioren insgesamt, zu geben. Zudem werden wir natürlich unsere Leserbriefecke und die Kommentare unserer Mitstreiter wie bisher weiterführen und im Forum zur Diskussion stellen. Selbstverständlich verlang dies Geduld und Mitarbeit von vielen Gleichgesinnten. Deswegen ist aktive Mitarbeit extra erwünscht!  

Ja ich mache mit!

 

Servus Euer Peter Rippler

 

 

 
 

 

   


      

 
 
 
 
 
 

 

 

Erhöhung der Renten 2,18 % ab 01.07.2012 - Erhöhung der Pensionen rückwirkend ab 01.03.2012 um 3,3 %

 

         Werner Jungels aus Nordkirchen schreibt an die Minister van der Leyen  und Friedrich

Auszug aus dem Schreiben,

"Dies ist bekannt. Aber jetzt kommt der Gipfel:  

der geradezu grotesk ungerechten Behandlung der Rentner in den vergangenen Jahren mit Nullrunden, Riesterfaktor steht im Lager der Pensionäre die Tatsache gegenüber, dass sie weitgehend an den Erhöhungen ihrer Kollegen im aktiven Dienst teilnehmen, schon im Jahre 2011 mit Erhöhungen zwischen 2,3 - 3 %  + Einmalzahlungen in den Ländern unterschiedlich zwischen 300 - 360 €, während die Rentner nicht einmal 1 % erhielten und einen Malus von 3 % mit sich schleppen. Man kann sagen, dass die Pensionäre das an Erhöhung erhielten, was die Rentner als Abzug vortragen!"

 Zum Schreiben

zeigt Solidarität

Wieder ein Beispiel wie ein kuraschierter Bürger versucht die verantwortlichen Politker auf die völlig aus den  Fugen geratene Rentenpolitik in unserem Lande aufmerksam zu machen. Eigentlich eine primäre Aufgabe der Rentnerparteien. Wie wär es denn, wenn alle Gruppierungen und Parteien das Schreiben von H. Jungels gemeinsam unterstützen würden?  Sicherlich würde es dann mehr Beachtung finden als von einer Person. Das Portal RentnerOnline übernimmt dabei gerne die Koordination. Also wer macht mit ?


 

Das tut sich in der Rentnerbewegung


Renterorganisationen GP Nachdenkseiten BRR Schumacher Rentnergewerkschaft RRP VDK GRAN SoVd DIS Solidarisch BRH CSU SPD Piraten ARU ADG RMB News Online BR Rebell

 

 


 

Teilnahme an Wahlen Pflicht

 

Norbert Kandziora meldet sich zur Wort

Norbert Kandziora war im Bundesvorstand der RRP und ist zur RP übergetreten.Kandziora ist Verfechter für eine einzige starke Rentnerbewegung

 

Das meint die Redaktion:

Norbert Kandziora hat Recht! Ein außenstehender kann es nicht nachvollziehen was da in der Rentnerszene abgeht. Seit Jahren wird nun schon versucht politisch etwas für die Rentner zu erreichen. Was herauskam heißt „RePiLi“ und ein paar Kommunalvertreter, bei den Rentnern etwas Kohle durch die Parteienfinanzierung . Der Ausblick ist nicht sehr verheißungsvoll. Keine Teilnahme an der Bundestagswahl 2013. Und hier möchte ich  Norbert Kandizora zitieren „ Der Bundestagswahlkampf lädt geradezu ein, das Sozialunrecht, und die Lügen und Versäumnisse dazu, den „etablierten Parteien“ unter die „Nase zu reiben“ Wollen  die Rentnerparteien auf diese Gelegenheit wirklich verzichten? Welch ein Schlag für die Bewegung! Wer nimmt eine Partei oder deren Repräsentanten denn noch Ernst, die nicht einmal fähig sind bei den wichtigsten Wahlen teilzunehmen. Man hat mittlerweile den Eindruck die Rentnerparteien können sich gerade noch selbst verwalten, aber das war es dann auch schon. Eine Fusion der Rentnergruppen wie Norbert Kandizora vorschlägt, wäre sicherlich die einfachste Lösung um wieder ins Gespräch zu kommen und gemeinsam an der Bundestagswahl teilzunehmen. Aber über so etwas wird in den Bundesvorstandskreisen nicht einmal mehr nachgedacht. Im Gegenteil, wär eine einzige Rentnerbewegung möchte und dafür auch bereit ist die Partei zu wechseln, wird als Verräter tituliert. Traurig aber war. Die einzige realistische Möglichkeit die  Rentner politisch wieder ins Gespräch zu bringen wäre ein Bundesverband „Freie Rentner“ oder „Wut Rentner“  zu gründen. Hier könnten sich dann Mitglieder aller Rentnergruppierung  zur Verfügung stellen und gemeinsam auf einer Liste antreten. Es müsste doch möglich sein  mit einigen Landeslisten anzutreten und somit zumindest die Legimitation zu haben für die Rechte der Rentner einzutreten.Mich würde interessieren liebe Besucher und Mitstreiter von RENTNERonline, wie sehen Sie die Situation, was würden Sie anders machen und wie? <pr>

 

Rentnergewerkschaft RRP  title= VDK BRR SoVd DIS Solidarisch BRH CSU SPD Piraten ARU ADG RMB News Online BR Rebell


    INFO der RGD 

Produktivitätsparameter in die Rentenformel einbauen

 

W.Meister


 

Wahlen in NRW, Rentner bleiben ohne

Lobby

 

Starke Verluste für die CDU, Gewinne für die SPD. Die Piraten kommen mit 7,8 % in den Landtag. Die stärkste Gruppe waren wieder einmal die Nichtwähler. 41%  der Bürger in NRW weigerten sich an der Wahl teilzunehmen. Und dies trotz den Piraten, die viele als Sammelbecken für Protestwähler sehen. Leider haben die Rentnerparteien wieder einmal keinen Fuß auf den Boden gebracht. Die zwei Direktkandidaten der RRP möchte ich trotzdem herausheben, da sie sich, trotz fehlender Unterstützung durch die Bundespartei, zur Wahl zu gestellt haben. Es war klar, dass für sie als Direktkandidaten nichts zu holen war. Wie man es besser macht, hat wieder einmal die Familienpartei bewiesen,  sie zeigte, wie auch eine kleine Partei durchaus an Wahlen teilnehmen kann. Hier können sich die Parteien der Rentnerbewegung eine Scheibe abschneiden. Vielleicht sollten sich unsere  Parteistrategen hier einmal  Nachhilfe holen. Ansonsten alles wie gehabt, die gossen Rentenfragen werden leider, nach wie vor von Beamten entschieden. Die nächste Nullrunde lässt  grüßen.<pr>



Diese Woche im Internet entdeckt.

Opa, was bedeutet

„Bundeszuschuss“

für deine Rente?

Lieber Enkel,


stell dir vor, dein Papa zwingt dich, von deinem Taschengeld seine offenen Deckel im Wirtshaus zu bezahlen. Er nimmt sich auch noch einen Teil deines Taschengeldes, gegen deinen Willen, und kauft für deine Familie kleine Geschenke, um sich beliebt zu machen – auf deine Kosten. Obwohl alle berufstätigen Familienmitglieder sich anteilig am Aufkommen deines Taschengeldes beteiligen, bedient er sich aus diesem gemeinsam aufgebrachten zweckbestimmten Taschengeldtopf. Am Ende des Monats zahlt er dir aber viel weniger zurück, als er zuvor entnommen hat. Den Familienmitgliedern erzählt er aber großspurig, er würde Dir einen Taschengeldzuschuss zu kommen lassen, wenn er dir nur einen geringeren Teil zurück erstattet. Du weißt es aber viel besser. Er hat dich in Wirklichkeit beklaut. Dein Papa will schließlich nicht als Schweinehund, der seinen kleinen Jungen beklaut, dastehen. Alles was er dir geklaut hat, müsste er doch aus seinem eigenen Portmonee zahlen. Damit es keiner aus deiner Familie merkt, lügt er allen die Taschen voll und erklärt lauthals, dass er dir Monat für Monat einen gewaltigen Zuschuss zu deinem Taschengeld zahlt. Alle anderen glauben dann, dass du Papas Zuschuss noch oben auf dein Taschengeld bekommst. Darum glauben auch alle, dass er ein ganz lieber Papa ist, der seinen Jungen mit einem großzügigen Zuschuss zum Taschengeld unterstützt. Deine Freunde werden langsam richtig neidisch.Nur du weißt, dass er dir in Wirklichkeit immer mehr klaut, als er hinterher zurück gibt und die Differenz mit seinen Freunden versäuft. Hast du das bis hierher verstanden?Jetzt wird es noch fieser. Wenn du deinem Bruder und deinen Freunden erzählst, dass dein Papa dir gar keinen Zuschuss zum Taschengeld gibt, sondern dich ständig beklaut, dann glauben sie dir nicht. Sie sagen, dass du ein böser Bengel bist, der seinen eigenen Vater schlecht macht. Darum denkst du, du sagst lieber gar nichts mehr, sonst bist du am Ende der Schweinehund. Noch schlimmer, die anderen werden behaupten, du würdest deinem Vater die Haare vom Kopf fressen. Sie werden auch noch richtig sauer, weil sie meinen, dass du den Hals nicht voll kriegst. Taschengeld und oben drauf noch Zuschüsse? Sie werden sogar noch fordern, dir dein Taschengeld zu kürzen.Genau so läuft das auch mit dem Bundeszuschuss für die Rente deines Opas! Ganz genau so! Wir beide sitzen in einem Boot, mein Junge, oder nicht?!Und nun stell dir weiter vor, du hättest wirklich so einen Vater und ich, dein Opa, würde dir helfen, die Machenschaften deines Papas aufzudecken und zu verhindern, dann würdest du mir später, wenn du groß bist, doch bestimmt auch helfen, wenn der Staat deinen Opa um einen Teil seiner Rente bescheißt? Wenn du größer bist, mein Junge, wirst du bestimmt für mich kämpfen, weil du jetzt begriffen hast, dass du ja auch mal Rentner wirst.

Dein dich liebender Opa


 

in SCHLESWIG-HOLSTEIN  OHNE

RENTNERPARTEIEN

Landtagswahl in Kiel, große Parteien gleich auf. FDP wieder im Landtag. Piraten erreichen auf Anhieb 8,5%. Rentnerparteien traten nicht an.

Die Piraten hatten sehr gute Wahlhelfer,

so ein Zitat vom Bundesvorsitzenden der RRP vor der Landtagswahl

 

Uwe Gäthje am 22.04.2012 öffentlich in Kiel

 

Die Wahlen in Schleswig-Holstein zeigten wieder einmal, dass  die Rentnerinnen und Rentner politisch keine Lobby haben. Obwohl die Piraten mit 8,5% in den Landtag gewählt wurden, lehnten sie eine mögliche Regierungsmitarbeit grundsätzlich ab. Interessant  ist dabei, dass gerade in Schleswig-Holstein  viele Mitglieder der RRP  über die Piraten in die Parlamente kommen wollten. Da werden jetzt wohl so manchen die Augen auf gehen. Sicherlich wäre es für die Rentnerbewegung besser gewesen, wenn beide Rentnerparteien über eine gemeinsame Liste angetreten wären. Leider wieder eine vergebene Möglichkeiten um die Rentnerparteien ins Gespräch zu bringen. Übrigens die Familienpartei nahm an der Wahl teil und kam auf 1% herzlichen Glückwunsch.


 

Wochenrückblick

liebe Freunde, großes hat sich in der Rentnerbewegung letzte Woche nicht getan. Politisch relevant für die Rentnerbewegung schon überhaupt nicht. In Schleswig-Holstein und in NRW toppt der Wahlkampf, ohne die Rentnerbewegung. Einige der Rentnerorganisationen haben es bis heute nicht geschafft einen Kommentar zu Rentnererhöhung im Juli abzugeben. Offensichtlich sind die meisten mit der "satten" Erhöhung einverstanden. Gut finde ich eine Presserklärung der Rentnergewerkschaft zur Rentensituation in Deutschland. Hier hat H. Meister von der RGD die Sichtweise der Rentnerbewegung sehr gut niedergelegt. Dieses Schreiben wird laut der RGD an die Presseagenturen verteilt. In diesem Zusammenhang finde ich auch das Plakat der RGD zum erstem Mai außerordentlich gelungen. Für die RRP’ler noch der Hinweis, dass in Neufahrn ein neuer Landesvorstand für Bayern gewählt worden ist. Leider sind bei der RRP Informationen wie immer Mangelware, aber sobald ich mehr weiß, gebe ich es weiter. Zum Schluss noch einmal der Appell an alle Mitstreiter oder Sympathisanten. Wir suchen nach wie vor noch Redakteure und Mitarbeiter für RENTNERonline

Servus Euer Peter

 Die Rente

ein zu lösendes Problem oder eine gezielt abgefahrene „Kiste“?

 W.MEISTER



  Messe 66

Frau Ingrid Ehlers RRP zeigt Zivilcourage

 

Frau Ehlers hat diesen Bericht von der Messe erstellt, den ich gerne veröffentliche.

Ein beispielhafter Einsatz von Zivicourage für die Rentenbewegung.

 

Die nacholgenden Bilder sind von Frau Füchsle und H.Gert Ungewiß

 

Die Messe66 wurde im wesentlichen von (ehemaligen)Mitgliedern des RRP Bezirk Obb getragen. Allen voran die Familie Lohmeier. Leider sind viele oder fast alle der Initiatoren der Messe 66 nicht mehr für die RRP aktiv. Die Redaktion bedankt sich deshalb im Namen aller Rentnerinnen und Rentner bei dieser Gruppe, die diesen Stand erst möglich gemacht hat.


 

Rentenanpassung wir wehren uns !

4,4 % Rentenanpassung zum 01.07.2012

Ja, Sie haben richtig gelesen! Die Brutto-Rentenanpassung liegt zum 01.07.2012 bei 4,4 %.Tatsächlich bekommen die Rentner aber nur eine Rentenanpassung von 2,18 % West und 2,26 % Ost Die Differenz zwischen 4,4 % und 2,18 % = 2,22 % . Das heißt, dass die Bundesregierung für die Staatssanierung gut die Hälfte gleich wieder einkassiert, was aber den Rentnern auf Grund der positiven Lohnentwicklung zusteht.Das sind z.B. bei einem Rentner, der eh nur 750 Euro Rente bekommt, 16,35 Euro mehr im Monat. Bei einer halbwegs sauberen Rentenanpassung von 4,4%  würde der Rentner, der z.Z. eine Rente von 750 Euro erhält, 33 Euro mehr bekommen, aber davon klaut ihm der Finanzminister durch die Kürzungsfaktoren 16,65 Euro für allgemeine Staatsaufgaben. Anders gesagt, jeder Rentner mit einer Rente von heute 750 Euro ist gezwungen dem Staat 200 Euro vom 01.07.2012 bis zum 30.06.2013 abzutreten. Bei höherer Rente entsprechend mehr.Nebenbei, mit 750 Euro oder nach der Rentenanpassung  766,35 Euro Rente liegt der Betroffene unter der Armutsgrenze. Ist diese Trickserei mit den Kürzungsfaktoren noch hinzunehmen?  Die Forderung müßte heißen:

Weg mit den Kürzungsfaktoren!

Da müssen wir die Gerichte leider wieder bemühen und notgedrungen ab dem 01.07.2012 Widersprüche ohne Ende schreiben.

Doris Freyer" <junior.d@live.de>

 


  

Rentnerinnen und Rentner können sich freuen: Renten sollen deutlich erhöht werden.So oder so ähnlich lautet der Tenor derzeit in der deutschen Presse. Einzig der VDK, der SoVD und die Rentnergewerkschaft blicken über den Tellerrand. Die Rentnerparteien gaben bisher keinerlei Kommentar zu dem Abschluss ab.

Wir zitieren den Sozialverband Deutschland:

 

Bauer © SoVD

Rentnerinnen und Rentner bleiben beim Aufschwung außen vor.

 

Berlin (kobinet) Rentnerinnen und Rentner bleiben beim Aufschwung außen vor, bedauert der Sozialverband Deutschland (SoVD). Zum heutigen Rentenbeschluss der Bundesregierung erklärte SoVD-Präsident Adolf Bauer: "Es ist gut, dass die Rentenanpassung zum 1. Juli 2012 besser ausfallen wird als im vergangenen Jahr. Trotzdem ist die Enttäuschung groß. Denn auch die diesjährige Anpassung fängt die Kaufkraftverluste der vergangenen Jahre nicht auf." Ohne die Kürzungsfaktoren wäre ein Rentenanstieg von bis zu fünf Prozent möglich, meint Bauer. Insbesondere der Riester- und der Nachholfaktor blockierten eine spürbare Verbesserung. "Sie müssen gestrichen werden, damit der andauernde Wertverfall der Renten gestoppt werden kann", so der Verbandspräsident. "Um die Rentnerinnen und Rentner an der gegenwärtigen Lohn- und Wohlstandsentwicklung zu beteiligen, ist eine Rückkehr zu lohnorientierten Rentenanpassungen erforderlich."

Zur Vertiefung die heute im MM erschienenen Grafik

beschwerliches Rentnerleben, seit 2004 über 9% Kaufkraftverlust

 Das meint die Redaktion,

Adolf Bauer, der Vorsitzende des SoV Deutschland hat vollkommen Recht, die Rentnerinnen und Rentner bleiben beim Aufschwung außen vor. Der durch die Rentenformel vorgeschriebene Kürzungsriegel hat seine Wirkung nicht verfehlt. Nicht einmal der Kaufkraftverlust wird kompensiert. Der von der Rentnergewerkschaft geforderte Sockelbetrag wurde  total ignoriert. Die  Schere zwischen Arm und Reich wird wieder einmal größer und die Durchschnittsrentner sind wieder ein Stückchen näher an der Altersarmutsgrenze angekommen. Es wird Zeit das wir etwas unternehmen.


 

Europa, uns hat keiner gefragt !

Unsere Mitstreiterin Frau Biermann schreibt an den Bundespräsidenten


 

Niederlage für die Rentnerfront

 

    

Aufgrund der jüngsten Ereignisse in der RRP, keine Teilnahme an Bundestagswahlen etc., haben sich einige Mitstreiter der RRP entschlossen  die Fronten zu wechseln,  zur  RP überzutreten  und dort weiter für die  Rechte der Rentnerinnen und Rentner zu kämpfen und vor allen Dingen an Wahlen teilzunehmen. Die Redaktion findet diese Vorgehensweise vorbildlich, leider haben diese Mitstreiter die Rechnung ohne den Wirt gemacht. So wurde uns heute ein Gedankenaustausch zwischen  zwei Vorstandmitgliedern  der  Rentnerpartei  zugespielt, den ich gerne auf unserer Rentnerfrontpräsenz veröffentliche, damit Sie sich selbst eine Meinung  bilden können.


So schaut‘s also aus in der deutschen Rentnerbewegung, die einen, die RRP, schlachtet sich selber ab und die anderen,  die RP schottet sich ab, aus Angst irgendwelche Posten zu verlieren. Kein Wunder das die Rentnerparteien  so gut wie keinen Einfluss auf die Politik haben. Wie werden sich wohl die Wähler fühlen, die bei der Europawahl und bei der Bundestagswahl die RRP oder RP gewählt haben? Wahrscheinlich einfach nur verarscht. Die einen  tönen, dass sie die meisten Mitglieder haben, obwohl  innerhalb kurzer Zeit die Hälfte verloren ging , die anderen sind Stolz, weil sie irgendwie mit viel  Glück in die Parteienfinanzierung gekommen sind, sonst aber auf der Stelle treten. Da können sich die Rentnerinnen und Rentner schon freuen, dass sie gleich von zwei so tollen Parteien vertreten werden. Die zeigen dass auch und wählen die Piraten. Nicht weil die so sozial sind, sondern weil Sie nicht bereit sind diese Rentnerparteien weiter zu unterstützen. Übrigens ganz schlaue  von der RRP dachten.  die Piraten als Steigbügelhalter zu benutzen, nicht schlecht, aber es ist doch relativ selten, dass der Schwanz mit dem Hund wedelt.

Servus

Euer Peter


          

Rentner zum regelmäßigen Gesundheitstest?

 

dieser Politker fordert TÜV für ältere Menschen

Der Hamburger Innensenator Michael Neumann (SPD) fordert verpflichtende Gesundheitstests für alle älteren Autofahrer. Neumann sprach sich in der «Bild»-Zeitung dafür aus, dass sich Autofahrer spätestens alle 15 Jahre ärztlich auf ihre Fahrtauglichkeit untersuchen lassen. Auch die Grünen dringen seit Jahren auf eine Art «Senioren-TÜV». <pr>

 

Kommentar von unserem Mitstreiter H. Reupke

Autofahrer zum Gesundheitsscheck.

Führerschein EU-weit ab 2013 nur noch 15 Jahre gültig.Der Verlängerungsantrag wird dann bestimmt kostenpflichtig sein und gleichzeitig nur mit einem zeitnahen auch noch zu zahlenden Gesundheitsscheck ausgestellt. Es wird so weit kommen das nicht nur das Auto sondern auch der Halter und Fahrer alle 2 Jahre zum TÜV muss. Wer wird dann wohl hauptsächlich seine TÜV Plakette  nicht erhalten?Doch sicher überwiegend Personen ab dem 50. Lebensjahr, hauptsächlich aber die Seniorinnen und Senioren ab 65 Jahren. Wie sie dann bis zu ihrem 67. Lebensjahr zur Arbeit kommen sollen ist wohl nicht bedacht worden. Was ist mit denen die z. B. in ländlichen Regionen auf ihr Auto angewiesen sind um Einkauf, Arztbesuch usw.  alleine ausführen zu können.Die große Frage ist doch auch ob bei nicht bestandenem Gesundheitsscheck der Führerschein für immer eingezogen oder bei Verbesserung des Gesundheitszustandes wieder ausgehändigt wird.Die entstehenden Kosten nach Umsetzung dieses Gesetzes werden mit Sicherheit nicht vom Staat oder der EU übernommen sondern wieder einmal nur dem Autofahrer auferlegt. Die Autofahrer werden immer jünger, aber die ab 50 jährigen und älter kaufen sich in Deutschland statistisch immer noch die meisten Neuwagen, verursachen die wenigsten personenbezogenen Unfälle. Die 18 bis 24 jährigen Autofahrer aber bauen die meisten Unfälle.Nichts gegen mehr Verkehrssicherheit auf den Straßen aber hier wird wieder einmal ein Gesetz gezielt auf die ältere Generation angesetzt und ausgelegt.

Viele Grüße

H. Reupke

 


 

Ja zur Bürgerversicherung

Heute als Leserbrief im MM

 

 Kommentar

Frau Bredow vom KV-Garmisch-Partenkirchen hat es wieder einmal auf den Punkt gebracht. Alle Diskussionen um Riester, Zusatzrente, 2 Klassen Medizin, Praxisgebühr usw.  können getrost zu den Akten gelegt werden, Wenn, ja wenn endlich die Bürgerversicherung für alle Pflicht würde. Leider sind immer noch viele der etablierten Parteien gegen die Bürgerversicherung weil sie ihren Sonderstatus mit aller Macht erhalten wollen. Es ist halt viel leichter Solidarität zu predigen, als Solidarität zu praktizieren. Solidarität und soziale Gerechtigkeit  sollten in einer Demokratie für jeden in der Verantwortung stehenden Politiker oberstes Gebot sein, der erste Schritt dazu ist. DIE BÜRGERVERSICHERUNG. <pr>     
   


  

Minijob bei Rentnern

Frau Wagemann aus Rosenheim bezieht Stellung

weiter

das meint die Redaktion

Die Kolumne von Frau Wagemann hat wieder einmal den Nagel auf den Kopf getroffen. Ich würde mir wünschen, dass einmal die Verantwortlichen für Öffentlichkeitsarbeit im Bundesvorstand derartige wichtigen und sehr gut aufbereitenden Kommentare an die Öffentlichkeit bringen. Falls es noch nicht bekannt ist, es gibt div. Presseagenturen im Internet  die kostenfrei veröffentlichen. Ich bin der Meinung nur immer Bayern-Homepage ist für die Öffentlichkeitsarbeit in der RRP zu wenig!


 

so sieht praktizierter Einsatz für die Rentnerinnen

und Rentner aus!

 

 

         

Sehr geehrte AZ-Redaktion, 

man mag es schon gar nicht mehr lesen: Die Regierung will sparen .. und womit? Mit einem erneuten Griff in die Rentenkassen! Und zugleich werden die Diäten der Landtagsabgeordneten erhöht - ja, "nur" um 2,2%, wie die Renten auch.Doch es ist schon ein Unterschied, ob 2,2% auf ca.7000€ oder 2,2% auf so.ca.400-1000€.Bereits seit 1957 haben die diversen Regierungen immer wieder in die Rentankassen gegriffen, um zweckentfremdet hier und da ein Loch zu stopfen. Insgesamt summiert sich das mittlerweile auf etwa 600-700 Milliarden Euro.Warum steht da keiner auf und schreit!?! 20Mio Rentner, die nur betrogen werden, sollten doch endlich aufwachen...... das jedenfalls wünsche ich mir. 

 

Sehr geehrte tz-Redaktion ,

soeben habe ich das Lesen Ihrer heutigen tz beendet; und einmal mehr möchte man rufen: Rentner, wacht endlich auf ! Jetzt will die Regierung sich schon wieder an den Rentenkassen vergreifen. Das tut sie doch schon seit 1957 und hat immerhin bis heute über 600 MILLIAREN daraus zweckentfremdet entnommen.Und uns, die Rentner mag man mit lausigen 2,2 % abspeisen und  auch noch von einer substantiellen Rentenerhöhung sprechen ! Ja, bein einem Gehalt, wie im Landtag mit jetzt schon über 7000€ mag das noch angehen, aber bei den Rentnern, die im Jahr nicht das erhalten, was die Landtagsabgeordneten im Monat sich verordnen.Ich kann und will nicht glauben, daß ca.20Mio. Rentner das so widerspruchslos hinnehmen.

Leserbriefe  von Frau Füchsle

Im Grunde genommen bietet uns die augenblickliche Regierung und allen voran Herr Schäuble geradezu eine Steilvorlage, um aufzustehen und zu kämpfen!! Oder wollen wir uns weiterhin von unseren Politikern wirklich Alles bieten lassen und eine Zunahme der Altersarmut (wie es der DGB erwähnt) mittragen ? Bitte nachdenken und aufstehen und aufmucken.. Das ist gefragt und sonst nichts !

 Irmingard Fuechsle

2.Vors. KV Muenchen Stadt

 


 Und da war noch etwas heute am Montag den 19.03.2012 unser Sozialexperte vom KV-Rosenheim Holger Mairoll hat wiedereinmal einen super Leserbrief geschrieben. Schön dass es noch Mitglieder gibt, die für so etwas noch Zeit haben.Danke Holger im Namen der Rentnerinnen und Rentner.

 



Weg mit der Praxisgebühr

 

  Quelle Münchner Merkur 10/11.03

Die  Praxis-Gebühr wurde 2004 von Rot/Grün mit dem Ziel eingeführt, die Arztbesuche einzudämmen. Dieses Ziel wurde eindeutig verfehlt. Die Arztbesuche wurden seit dieser Zeit nicht weniger. Besonders hart, trifft dieses Gesetz wieder mal die sozial Schwachen z.B. die Rentnerinnen und Rentner  Gerade für diese Gruppe sind 10€ (20DM), viel Geld, dass sie an anderer Stelle wieder einsparen müssen. Jetzt hat die FDP endlich gehandelt und fordert  eine Rücknahme dieses unsinnigen Gesetzes. Leider haben sie dabei nicht mit den „C“ Parteien gerechnet! Als Sprachrohr ist wieder einmal der CSU- Politiker Singhammer aufgetreten. Er fordert doch allen ernstes, dass die Praxisgebühr erhalten werden muss, weil sonst die Krankenkassen nicht  überleben können und dass bei 20 Milliarden Überschuss. Ich enthalte mich mir hier einer Wertung und verweise auf die nächsten Wahlen 2013. Bitte merken „ Singhammer fordert Praxisgebühr obwohl die Kassen überquellen!“. Auch wenn Sie in der glücklichen Lage sind, dass ihnen die 10€ nichts ausmachen. Denken Sie bitte auch ihren Nachbarn, denken Sie an die vielen, die sich jede Woche in der örtlichen Tafel treffen, für die sind 10€ ein Vermögen. Die RRP-Bayern solidarisiert  sich in diesem Punkt voll mit der FDP und fordert die sofortige Rücknahme dieser unsozialen Abzocke. Wenn Sie unserer Meinung sind,schreiben sich mich unter Kontakt an oder teilen sie uns im Forum ihre Meinung mit.  <pr>



Münchner Merkur berichtet

  Quelle MM vom 01.03.12    

das meint die Redaktion  

Gut, dass Laus Heinsius(71) auf die Barrikaden ging und sich über die Diskriminierung beschwerte. Dass das ZDF sofort einlenkte, zeigt, dass man sich durchaus bewusst war,  mit der Ausgrenzung von Bürgern über 69 Jahren voll daneben zu liegen. Die Redaktion meint, eine Entschuldigung gegenüber den älteren Mitbürgerinnen und Mitbürgern  wäre mehr als angebracht!  Aber noch mal zur Verdeutlichung,  der zuständige Produktionsleiter der Sendung „Leute, Leute!“ mit Monika Gruber sprach noch gestern von seiner Aufsichtspflicht,  ja sie haben richtige gelesen. H .Wolf  berief sich auf seine Aufsichtspflicht, als er alle Senioren über 69 Jahren beim Besuch  für diese Show ausgrenzte. Da, H. Wolf, ist die Frage schon gestattet, brauchen unsere älteren Mitbürger eine Aufsicht?  In den Medien wird jeden Tag berichtet, dass das Renteneintrittsalter höher gesetzt wird, weil die Bürger in unserem Land  immer älter  werden,  Arbeitgeberverbände sprechen derzeit von 70 Jahren Renteneintrittsalter. Und da kommen sie daher und behaupten, unsere älteren  Mitbürger  dürfen wegen der ihnen  gesetzlich  auferlegten Aufsichtspflicht nicht  einer Fernsehunterhaltungssendung beiwohnen, weil sie physisch solch einer anspruchsvollen Sendung nicht mehr gewachsen sind. Leider ist diese, von Ihnen bis gestern vertretene Meinung in unserem Lande öfters anzutreffen, wenn es um die Einstufung der älteren Mitbürger in unserer Gesellschaft geht. Wir reden über Ausgrenzung von Emigranten und Einwanderern und diskriminieren unsere eigenen älteren Mitbürger. Übrigens, hätten Sie auch unserem zukünftigen Bundespräsidenten den Zugang verweigert?  Gauck ist nämlich 72!

Und noch etwas, auch diese Sendung ist für ältere Mitbürger ab 69 gesperrt:

es liegt an Ihnen ob sie diese Sendung in Zukunft anschauen. Ich werde es nicht tun!

 

zum gleichen Thema .....

 

 


 Gestern in Panorama

Neue Arbeitswelt, altes Rentensystem: Wer sind die Verlierer?

Jetzt kommen langsam auch die Medien dahinter, unser Rentensystem ist höchstgradig ungerecht. Wie  bisher im öffentlichen Fernsehen noch nie gesehen, zeigte Panorama offen und ungeschminkt wie es mit unserer Altersversorgung  in Deutschland bestellt ist. Da bekommt jemand, der nie in die Rentenkasse eingezahlt hat, mehr wie der  gesetzlich Versichtete, der über 45 Jahre brav seine Rentenbeiträge eingezahlt hat. Da gibt es für Beamte eine Mindestpension von 1300€ , da sind die Beamtenpensionen nach oben offen, während die gesetzlich Versicherten Gutverdiener mit einer Höchstrente abgespeist werden.  Alles Fakten auf die die RRP seit Jahren hinweist, die in der Öffentlichkeit aber fast kein Gehör bekommen haben. Wie der Sozialwissenschaftler Prof. Stefan Sell in der Sendung richtig bemerkte,  gibt es nur eine  Lösung das wilhelminische Rentensystem zu überwinden. Eine Bürgerversicherung für alle. Wieder ureigenstes RRP-Programm. So falsch kann unser Parteiprogramm also nicht gewesen sein!  Warum wir dennoch nicht aus den Startlöchern kommen, ist wieder ein anderes Kapitel. Liebe Besucher unserer Homepage, Panorama hat auf seiner Seite eine Meinungsumfrage geschaltet, bitte machen Sie alle mit, langsam muss es auch den etablierten verbeamteten Politikern klar werden was da in der Rentenversicherung eigentlich abläuft.

Die Umfragewerte bisher sind eindeutig, über 80% wollen eine Bürgerversicherung!


 

 

Heute im Münchner Merkur

 

ein Leserbrief von Holger Mairoll

 

Die Redaktion bedankt sich bei Holger Mairoll für den hervorragenden LB. Wie oft wird in der RRP über Außenwirkung nachgedacht, so wird sie gemacht. Dieser LB zeigt deutlich  auf, woran unser Rentensystem vor allen krankt. Nämlich an Transparenz und  Ehrlichkeit. Denn wie schaut die Wahrheit aus auf die uns Holger Mairoll hinweisen möchte. Zwei Drittel der  Bürgerinnen und Bürger in unserem Land  nehmen, nachdem sie die 60 überschritten haben, am Berufsleben faktisch nicht mehr teil. Nicht weil Sie nicht mehr wollen, sondern weil sie oft einfach nicht mehr können oder aber für die Arbeitgeber zu Alt sind.  Was bleibt dann, nach oft über 40 Jahre Arbeit. Rentenkürzung im zweistelligen Bereich und bei vielen Altersarmut. Und genau darum geht es,  es muss der Öffentlichkeit immer wieder  gesagt werden was sie erwartet, wenn sie in ihren wohlverdienten Ruhestand geht, oft würdeloses Leben. Deshalb helft euch  selbst, kommt zur RRP-Bayern! <pr>


 

   Also doch Ehrensold für Wulff ? 

 

CDU/CSU-Fraktionsgeschäftsführer Peter Altmaier (CDU) verwies am Samstag darauf, dass Wulff seinen Rücktritt damit erklärt hatte, dass er am Ende nicht mehr die nötige öffentliche Unterstützung für seine Arbeit gefunden habe. „Das ist für mich eindeutig ein Hinweis darauf, dass es ein Rücktritt aus politischen Gründen war“, sagte Altmaier im Deutschlandfunk. „Ich habe keinen Anlass, daran zu zweifeln“, dass Wulff das Geld zusteht.  

Forumsbeitrag aus dem Internet 

Sehr geehrter Herr Altmaier,
von ihnen war ja nichts anderes zu erwarten, als juristische Spitzfindigkeiten. Schön, dass der Kuchen Deutschland von euch CDU-ler, unter euch schön aufgeteilt wird.Irgendwann müsste euch Politiker mal klar werden, dass es in Deutschland Menschen gibt, die 50 Jahre arbeiten müssen für eine Rente die für den Rest des Lebens nur das Überleben garantiert.Wenn man man diesem Herrn Wullf, für nicht mehr als drei gute Ansprachen, jetzt einen Ehrensold von 200000 Euro zahlt, dann stellt das alles auf den Kopf.

Die Redaktion schließt sich dem Forumsbeitrag vorbehaltlos an. Was meinen Sie?


 

So kämpfen unsere Mitstreiter in der Öffentlichkeit


 

Frau Füchsle aus München Stadt bezieht in einem Beschwerdebrief an das ZDF Stellung

in Sachen Jörg Pilawa 

Die Redaktion bedankt sich bei Frau Füchsle für Ihren Appell und fordert alle Mitstreiter auf nachmachen! 


Wieder ein Leserbrief von der Redaktion erschienen in der

 

Zum Original Leserbrief

 

 

 

 


 

Wir wollen keine europäisch verordnete Altersarmut!

 

Wenn wir dass durchgehen lassen, sind die Rentnerinnen und Renter in der Zukunft  dem Diktat der Statistiker ausgeliefert, warum meldet sich keiner zu Wort!

<pr>


 Ganz aktuell, heute in der Welt am Sonntag

diese EU-Kommission fordert

 

Laszlo Andor

Ungarn

Michel Barnier

Frankreich

Olli Rehn

Finnland

Geht es nach den  drei EU-Kommissaren Laszlo Andor (Soziales), Michel Barnier (Binnenmarkt) und Olli Rehn (Wirtschaft)  müssen die Rentnerinnen und Rentner in Zukunft mit einem Renteneintrittsalter von 72 Jahren  und höher rechnen. Gesteuert werden soll das Renteneintrittsalter in Zukunft über einen dynamischen Faktor, ähnlich der Rentenformel. So jedenfalls steht es in dem Entwurf der Kommission, der der "Welt am Sonntag" vorliegt. Die RRP weist diesen Entwurf aufs schärfste zurück. Sie macht darauf aufmerksam, dass jede Erhöhung des Renteneintrittsalter automatisch, bei den meisten der jetzigen Beitragszahlern, später zu einer erheblichen  Rentenkürzung führt. Schon heute sind bereits  nur noch 40% der über 60  jährigen im Arbeitsleben  integriert. Eine europäisch Verordnete Altersarmut wird RENTNERonline mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln bekämpfen.

 


MMWo040512

Die Wahrheit über die Rente mit 67 oder warum Arbeitslose 50+ keine Change mehr auf dem Arbeitsmarkt haben.

Der Münchner Merkur brachte in seiner Wochenendausgabe einen Bericht "zu alt für die Arbeit, zu jung für die Rente" Ein Zustand den die Redaktion der Bayern-Homepage schon lange anspricht wird jetzt auch von den Medien übernommen. Wir fordern die Rücknahme der Rente mit 67, weil diese Erhöhung, wie dieser Bericht im Merkur wieder bestätigt, eine Rentenkürzung ist. Warum so fragen wir uns in der Redaktion, protestieren nicht mehr Betroffene die 40 Jahre und mehr gearbeitet haben oder noch arbeiten werden, gegen ihre Abschiebung in die Altersarmut! Vermutlich weil es die einen nicht mehr betrifft und die anderen denken noch nicht so weit. Ein schwerer Fehler!

       Quelle MM vom 04/02/12



Moderator Jörg Pilawa auf Kurs von Frau van der Leyen

In der Sendung Quizshow erklärte er seinen Prominenten Kandidaten, dass  82 Milliarden aus dem Ressort „Arbeit und Soziales“ in die Rentenkasse abfließen. Er vermittelte damit den Eindruck, die Rentenkasse wird vom Steuerzahler mitfinanziert. Dies ist  absolut falsch  und   darf in einem öffentlich rechtlichen Sender wie das ZDF so  nicht stehen bleiben. Frau Ingrid Ehlers aus Rosenheim, die  auch im neuen Landesvorsitz der Bayern-RRP für Kommunikation zuständig  ist, machte die Redaktion auf den „gewollten?“ Lapsus aufmerksam.

 Bei dieser Frage machte Pilawa falsche Angaben über die Rentenkasse!

 

Unsere Beschwerde beim ZDF

 

Das meint die Redaktion:

Es ist leider in den öffentlichen Medien gang und gebe, dass die Tatsachen auf den Kopf gestellt, oder so verdreht werden, dass wie hier bei der Rentenkasse, statt einem Rentenklau ein Rentenspender herauskommt. Hier heißt es klar stellen und immer wieder klar stellen. Wir dürfen nicht zulassen das unser Rentenbeiträge für versicherungsfremde  Leistungen verbraten werden und den Rentnerinnen und Rentner dann lapidar mitgeteilt wird, die Kasse ist leer es gibt wieder eine Nullrunde. <pr>

             Wer die Sendung nochmal sehen möchte        Wer sich  beim ZDF beschweren möchte


Unserem Mitglied Holger Mairoll vom KV-Rosenheim ist es schon wieder gelungen einen sehr guten Leserbrief zu platzieren. Diesmal im MM. Die Redaktion bedankt sich bei H. Mairoll und wünscht Ihm weiterhin  viel Kreativität damit die Sache der Rentner   im Gespräch bleibt.



 


 

bitte weitersagen und nicht totschweigen


Wenn Sie aktiv dem Rentenklau entgehen wollen, kommen Sie zur RRP!

 


 

Unsere Mitstreiter zeigen öffentliche Präsenz

     

Christl Bredow 

  MM   

 

Peter Dörken 

MM

 

Ingrid Ehlers 

OVB

 
 Rente nach Lebensarbeitszeit
   Raubbau stoppen    Rente nicht schlecht reden  

 


  Bürgerschaftswahlen in Bremen

  RRP hat ihr Wahlziel nicht erreicht

Bei den Bürgerschaftswahlen in Bremen schaffte es die amtierende Koalition von SPD und Grünen, ihre Mehrheit klar zu behaupten. Die CDU verlor erheblich und ist jetzt nur noch die drittgrößte Fraktion in der Bürgerschaft. Die FDP wurde abgewählt. Gut hielt sich die das Bündnis BIW, das sich zumindest einen Senatsposten sichern konnte.  Die  RRP konnte in Bremen leider ihre selbstgesteckten Ziele nicht erreichen. Mit rund 1% der Stimmen muss mit Recht gefragt werden, was muss verbessert werden, um in Zukunft die Wahrnehmung unserer Ziele in der Öffentlichkeit zu erhöhen.Sicher hat es die SPD in Bremen verstanden, sich den Bürgern als sozial kompetent zu empfehlen und hat damit der RRP teilweise das Wasser abgegraben, was man auch an dem  großen Zulauf von älteren Bürgern, die die SPD neu gewählt haben, erkennen kann. Dies konnte allerdings nur gelingen, weil die RRP  Ihre Konturen gegenüber den etablierten Parteien nicht deutlich genug aufgezeigt hat. Denn es ist nicht erklärbar, dass 50% der Bremer nicht zur Wahl gehen,  während die Altersarmut, Arbeitslosigkeit und die Pro-Kopf Verschuldung permanent  anwachsen.Darüber wird die RRP nachdenken müssen. Die Ziele der Partei sind einfach zu wichtig, um jetzt aufzugeben. Die ältere Generation braucht eine Lobby, auch wenn durch Medien geschickt das Gegenteil  suggeriert wird. <pr>


Und wieder ein Leserbrief von Holger Mairoll der voll ins schwarze trifft. Erschienen am 14/.15. Mai im Obberbayerischen Volksblatt.

 

Holger Mairoll aus  Rosenheim

 


   Das gibt's doch gar nicht ! 

Diese zwei Herren wollen, dass die Rentnerinnen und Rentner von 67 bis 75 Jahren für eine Ehrennadel Sozialdienst leisten. Interview heute im Münchner Merkur unter Blickpunkt.

Leserbrief von P.Rippler und C.Bredow 

 


Christl Bredow aus Garmisch Partenkirchen platzierte einen Leserbrief im Münchner Merkur. Frau Bredow beschwerte sich zu Recht, über die unzulängliche Hartz-IV-Reform. Insbesondere bemängelte Sie, dass für Hartz-IV Empfänger keine Rentenbeiträge mehr bezahlt werden. Was dass bedeutet, sollte auch den etablierten Parteien klar sein. ALTERSARMUT. Die Redaktion bedankt sich bei Frau Bredow für Ihren engagierten Leserbrief und ruft alle Mitglieder auf. Meldet Euch zu Wort !

 

Münchner Merkur vom 25.02.2011

 


Inge Schael aus Geretsried machte Sich Gedanken über unser "krankes" Gesundheitspolitik. Das RRP Mitglied weist explizit auf das finanziell und bürokratisch ausufernde Gesundheitssystem hin und stellt Maßnahmen zu einer gerechteren Versorgung der Gesamtbevölkerung vor. Die Redaktion findet die Ausführung von Frau Schael sehr gut und würde sich freuen wenn sich auch die etablierten Parteien die Lösungsansätze zu eigen machen würden. .Ausführung von Frau Schael lesen Sie auch die Ausführungen von Inge Schael über die Arzneimittelzuzahlung


Das oberbayerische Volksblatt  schrieb im Dezember einen Artikel über den EZB-Präsident Jean-Claude Trichet verbunden mit der Finanz- und Wirtschaftskrise im EU-Bereich. Frau  Ehlers vom KV-Rosenheim verfasste darauf hin einen Leserbrief an das OBV. Der LB wurde veröffentlicht. Die Redaktion bedankt sich bei Frau Ehlers und ermuntert sie auch weiterhin immer Roß und Reiter zu nennen.

 

Empörung über die Finanzpolitik des EZB-Präsidenten

 

 

Man muss sich nicht wundern, dass Trichet statt "government" (Regierung) den schwammigen Begriff "governance" verwendet. Dieser Begriff soll ausdrücklich das Konzept der repräsentativen Demokratie ersetzen und die staatsrechtliche Idee einer vom Volk gewählten und diese verantwortliche Regierung abschaffen. Bei governance geht es um die "Optimierung von Entscheidungsprozessen". Außer den Institutionen des Staats sollen private "stakeholder" beziehungsweise auch andere Interessensverbände die Entscheidungen beeinflussen. Damit ist der Weg frei für die ungezügelte Diktatur mächtiger Finanzkreise, genau wie in den 30er-Jahren, als das Parlament in Deutschland zur "Quatschbude" deklariert wurde und alle störenden Regierungsinstitutionen kurzerhand abgeschafft wurden. Das Ergebnis ist bekannt. Derselbe Herr, der auf jeder seiner letzten EZB-Pressekonferenzen beharrlich die Alternative zur faschistischen Finanzdiktatur, nämlich die Einführung des Glass-Steagall-Prinzips, abgelehnt hat, hält an der Rettung bankrotter Banken und der EU-Diktatur fest - und zwar um jeden Preis. Dieser feine Herr gehört aus dem Verkehr gezogen.
Frau Ehlers hat sich in einem weiteren Leserbrief beim OBV zu Wort gemeldet .Mit Ihrem Leserbrief "Hyperinflation: oder-nur das Trennbankensystem kann uns vor dem Absturz retten", macht Sie auf eine mögliche Hyperinflation aufmerksam. Die Redaktion bedankt bei Frau Ehlers für Ihre Mühe und weist explizit darauf hin, dass bei einer größeren Geldentwertung , wie ja schon einmal geschehen, der  kleine Mann am meisten betroffen sein wird.zum Leserbrief 

 


 

 

Anteil am Aufschwung gefordert

Arbeitnehmer wollen höhere Löhne- 2010 hinkten Einkommen Gewinnen hinterher

Münchner Merkur, Freitag 21.Januar 2011

Kommentar von P.Rippler

Der Forderung der Gewerkschaften nach einer angemessenen Lohnerhöhung, bei gleichzeitiger Reduzierung der Leiharbeit, kann man nur zustimmen. Noch dazu, wenn man bedenkt, dass  die Leiharbeiter von heute,  die mittellosen Rentenempfänger von morgen sind. Die Altersarmut lässt grüßen. Schon ein  unglaublicher Vorgang, wie  die Regierung hier bewusst, Menschen aufs Abstellgleis stellt. Was sagt eigentlich unsere Arbeitsministerien dazu? Stattdessen wird die Allzweckwaffe der Bundesregierung, der Chef der Bundesargentur für Arbeit, H. Weise zitiert, der den Arbeitnehmern und späteren Rentnern wenig Hoffnung auf Besserung macht. Er spricht von Tendenziell und Tendenzen am Arbeitsmarkt, meint aber, die Ausweitung der Leiharbeit und damit die Untergrabung der Tarifautonomie und später dann  die Altersarmut. Kein Wunder das H. Weise zufällig auch CDU-Mitglied ist und vom Staat später einmal eine hohe Pension bekommt. Ein Skandal!  Schade, dass es für die Rentner keine Gewerkschaft gibt, denn was würde mit einer Interessenvertretung passieren, die  mit einem  wiederholten Minuswachstum der Löhne vor seine Mitglieder tritt. Sie würden abgewählt. Genauso sollten es die  Rentnerinnen und Rentner mit dem etablierten Politkern machen.


 

Hier könnte Ihr Beitrag stehen, die Rentnerinnen und Rentner brauchen Ihre Unterstützung

 


 

Counter