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Letzte Nachrichten

Piraten fordern, Kinder sollen wählen

Nachdem auf der Bundeshomepage fast nur noch über die Piratenpartei berichtet wird, hat sich die Redaktion der Bayern-Homepage nun auch entschlossen regelmäßig über die Piraten zu berichten.Ziemlich aktuell ist die Forderungen nach dem Wahlrecht ohne Alters beschränkung. Dies ist kein Aprilscherz sondern ein eingebrachter Gesetzent wurf der Berliner Piraten-Abgeordneten in den Senat. Eine Begründung dieser Forderung war, dass es  ja auch keine Altersbeschrän kung nach oben gebe. Hier können Sie  bei YouTube das entsprechende Video anschauen Was meinen Sie zu der Thematik?<pr>


 

Dringlichkeitssitzung

Am 24.01.2012 fand in Sauerlach bei München, eine Dringlichkeitssitzung des LV-Bayern statt. Eingeladen waren alle RRP-Funktionäre aus den Bezirken und Kreisen Bayerns. Unter der Leitung des kommissarischen Landesvorsitzenden Pielst icker wurden die Geschehnisse der letzten Zeit aufgearbeitet und die Aufgabengebiete im LV- Bayern neu abgesteckt. Für die Zukunft war sich die Mehrheit der Teilnehmer einig, die RRP in Bayern muss in die Parteien finanzierung und sie muß ihre Identität erhalten.<pr> zum Bericht  


 

Piraten&Rentner

Derzeit findet in der Rentnerinnen und Rentnerpartei eine Diskussion statt, ob ein Zusammengehen mit den Piraten sinnvoll und möglich wäre. In der Tat sind  Gedankenspiele durchaus erlaubt. Aber was wird aus  unserem Ziel die Rent nerbewegung voran zu bringen. Es gibt vieles was dafür und was dagegen stimmt. Die Redaktion der Bayernhomepage ruft Sie auf, teilen Sie uns im Forum Ihre Meinung mit. Natürlich Transparent und öffentlich, so wie es unser mögliche Partner von uns erwarten würde. <pr> zum Forum


 

 

  

 
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 Leiharbeit geht uns alle an !  


 Kunst,Cartoon&Karikatur

Leiharbeit eine neue Form der  Sklavenarbeit, von den etablierten Parteien zur Beschönigung der Arbeitslosenstatistik geschaffen, von den Arbeitgebern, wegen fehlender Tarifbindungen, außerordentlich  begrüßt hat sich mittlerweile zum grauen Arbeitsmarkt der rechtlosen entwickelt. Die Zeche für diese Neo-Kapitalistische Politik bezahlt natürlich, wie immer, der kleine Mann. Zuerst arbeitet er für einen Hungerlohn, um sich später im Alter an der Altersarmut zu erfreuen. Das ist schon eine tolle Zukunftsperspektive,  die unsere Politiker da für viele von uns vorgesehen haben. Leider geht ihr Plan voll auf. Die Tendenz dieser vakanten Arbeitsplätze ist stark ansteigend, so  gibt es in Deutschland derzeit bereits über 850000  Arbeitnehmerüberlass ungen. Eine Schande. Die RRP weist explizit darauf hin, dass die Leiharbeit für sie menschenverachtend und in keinster Weise  akzeptabel ist. Wir fordern alle auf, uns zu unterstützen um gemeinsam den etablierten Parteien Parole zu bieten. Schon ab 3€ im Monat können sie bei uns Mitglied werden. Helfen sie sich selbst werden sie Mitglied der RRP.     

 

   


 
 
 

 


 

Aktuelle Beiträge von unseren Mitgliedern




 
 




MMWo040512

Die Wahrheit über die Rente mit 67 oder warum Arbeitslose 50+ keine Change mehr auf dem Arbeitsmarkt haben.

Der Münchner Merkur brachte in seiner Wochenendausgabe einen Bericht "zu alt für die Arbeit, zu jung für die Rente" Ein Zustand den die Redaktion der Bayern-Homepage schon lange anspricht wird jetzt auch von den Medien übernommen. Wir fordern die Rücknahme der Rente mit 67, weil diese Erhöhung, wie dieser Bericht im Merkur wieder bestätigt, eine Rentenkürzung ist. Warum so fragen wir uns in der Redaktion, protestieren nicht mehr Betroffene die 40 Jahre und mehr gearbeitet haben oder noch arbeiten werden, gegen ihre Abschiebung in die Altersarmut! Vermutlich weil es die einen nicht mehr betrifft und die anderen denken noch nicht so weit. Ein schwerer Fehler!

       Quelle MM vom 04/02/12



Moderator Jörg Pilawa auf Kurs von Frau van der Leyen

In der Sendung Quizshow erklärte er seinen Prominenten Kandidaten, dass  82 Milliarden aus dem Ressort „Arbeit und Soziales“ in die Rentenkasse abfließen. Er vermittelte damit den Eindruck, die Rentenkasse wird vom Steuerzahler mitfinanziert. Dies ist  absolut falsch  und   darf in einem öffentlich rechtlichen Sender wie das ZDF so  nicht stehen bleiben. Frau Ingrid Ehlers aus Rosenheim, die  auch im neuen Landesvorsitz der Bayern-RRP für Kommunikation zuständig  ist, machte die Redaktion auf den „gewollten?“ Lapsus aufmerksam.

 Bei dieser Frage machte Pilawa falsche Angaben über die Rentenkasse!

 

Unsere Beschwerde beim ZDF

 

Das meint die Redaktion:

Es ist leider in den öffentlichen Medien gang und gebe, dass die Tatsachen auf den Kopf gestellt, oder so verdreht werden, dass wie hier bei der Rentenkasse, statt einem Rentenklau ein Rentenspender herauskommt. Hier heißt es klar stellen und immer wieder klar stellen. Wir dürfen nicht zulassen das unser Rentenbeiträge für versicherungsfremde  Leistungen verbraten werden und den Rentnerinnen und Rentner dann lapidar mitgeteilt wird, die Kasse ist leer es gibt wieder eine Nullrunde. <pr>

             Wer die Sendung nochmal sehen möchte        Wer sich  beim ZDF beschweren möchte

               


  
Jahreshauptversammlung Erding in der örtlichen Presse (Merkur)

Der Wahlkampf der Rentnerinnen und Renterpartei in Erding ist eröffnet!

NACHMACHEN


 Wolfgang Ladwig vom KV-Freising im Interview mit dem Freisinger Tagegesblatt (Merkur)

Während  viele RRP'ler derzeit meinen, nur über die Senioren-Piraten Bekanntheitsgrad erreichen zu können, zeigt Wolfgang Ladwig was ein RRP-Urgestein ist. Ein tolles Interview unsere Ziele super dargestellt und das alles ohne Kosten. Danke Wolfgang!  


KV-München Stadt unterstützt Bürgerbegehren

 

 

 

Wir die RRP-München setzen uns für unsere Kinder und Enkelkinder ein und unterstützen das parteiübergreifende Bürgerbegehren.

Ralf Heckmann  

Das meint die Redaktion:

Die Rentnerinnen und Rentnerpartei als Generationenpartei sieht es als Ihre Pflicht, die Ganztagsbetreuung für Kinder mit allen Mitteln  zu unterstützen. Wir wollen, dass der bisher von den etablierten Parteien vorgegebene Weg, wegen fehlender Betreuungseinrichtungen, häusliche Kinderbetreuung und später wegen fehlender Rentenjahre, Altersarmut, endlich der Vergangenheit angehört. Die Redaktion wünscht den KV München Stadt viel Erfolg bei seinem Bürgerbegehren und fordert alle Kreisverbände auf  Nachmachen <pr>


Neujahrsempfang beim KV-Freising

 

 

 

 

 

Statt Sekt-Neujahrsempfang hatte der KV FS/Pfaffenhofen am 12.Januar 2012 zu einem „Leberkäsessen“ geladen. Es hatte sich   eine   fröhliche    Runde  von   22  hungrigen    Personen    zusammen gefunden. Neben einigen Gästen und zahlreichen RRP Mitgliedern  waren  Familie Lohmeier (Bezirks-Vorstand) und Freunde der Kreisverbände Erding und Dachau (ehemaliger Vorstand) angereist. Nach den Begrüßungsworten von Peter Dörken und Frau Rita Lohmeier wurde noch ein etwas anrüchiges „politisches“ Gedicht von W. Ladwig vorgetragen. An einem bayerischen „Leberkäs-Buffet“ konnten wir uns anschließend endlich auch den guten Maisberger Leberkäs (natürlich mit Kartoffelsalat und   frischen Brezeln) zu Gemüte führen. Höhepunkt war eine spontane Versteigerung des übrig gebliebenen Leberkäs unter dem bekannten Chef-Auktionator Sigi Danner.Der Erlös von  EURO 64,50 konnte als  Spende der Kasse des KV-Freising zugeführt werden.Es hat sich gezeigt, dass durch solche Veranstaltungen die zwischenmenschlichen Beziehungen nicht nur aufgebaut sondern auch gestärkt werden. Das Miteinander und Füreinander kann sich nur positiv auf den politischen RRP Alltag auswirken 

 Wolfgang Ladwig

 

Die Redaktion meint, war ein tolle Veranstaltung. Sollte jedes Jahr als RRP "Neujahrs-Leberkäsessen" wiederholt werden

 


 

Walter Nowack vom KV-Erlangen im Norden Bayerns  meldet sich zu Wort!

Die Made im Speck weiß nichts von Armut

Mit dieser 16 cm langen Schlagzeile hat  es Walter Nowack ins Leserforum der Nürnberger Nachrichten geschafft, hier der Original-Text des Leser-Briefes:

 

Es passt schon irgendwie zusammen im reichen,konfusen Deutschland.Korrupte und nur auf eigenen Vorteil bedachte höchste Staatsdiener einerseits und die ständig wachsende Altersarmut bei Rentnern andereseits. Wie soll die"Made im Speck"auch wissen,was sich außerhalb so alles tut,denn es geht ihr ja gut.Hoffentlich erinnern sich die Bürger im Wahljahr daran und entscheiden sich für mehr soziale Gerechtigkeit. <wr>

 


    Die Story im Ersten: Das Riester-Dilemma

Liebe Freunde gestern war in der ARD das Riester-Dilemma auch öffentlich zu sehen. Wir, die RRP, sprechen uns seit der Einführung der Riester-Rente durch den SPD Bundeskanzler Gerhard Schröder stets gegen dieses Machwerk der Versicherungen aus. Umso mehr freuen wir uns, dass langsam auch die Öffentlichkeit erfährt wie die Riester-Wahrheit aussieht. <pr>

 für alle die gestern keine Gelegenheit hatten zu Riestern

und hier geht's zum Kommentar vom Wolfgang Wirtz-Nentwig (SR)

    Was meinen Sie dazu?

Ich bedanke mich explizit  für den Tipp der Rückschau bei der ADG über unseren ehemaligen Landesvorsitzenden Hans Lampl.


 

  Aufruf von Klaus Lukas

           Beirat im Bundesvorstand der RRP               

 Die RRP braucht Sie!

Die RRP ist die stärkste Partei der jetzigen und zukünftigen Rentnerinnen und Rentner die am politischen Geschehen aktiv teilnimmt. In ihrer erst kurzen Gründungsphase (Gründung August 2007) hat sie doch schon einige politische Aktionen und Erfolge nachzuweisen. So nahm die RRP schon 2008 an der Landtagswahl in Bayern teil.  Die Europawahl im Juni 2009 mit über hunderttausend Wählerstimmen. -  Bei der Bremer Bürgerschaftswahl im Mai 2011 konnte sie sogar in Bremerhaven mit ihrer Kandidatin Marie-Luise Sasse für die nächsten vier Jahre in die Bremerhavener Stadtverordnetenversammlung einziehen. Die Fraktion „Repili“ wurde ins Leben gerufen. Durch diese Fraktionsbildung gelang es der Repili in die Finanzierung zu kommen.  Auch bei der Kommunalwahl in Niedersachsen im September 2011 konnte die RRP einige Erfolge mit Sitzen in den Kreistagen und in den Gemeinderatswahlen gewinnen.  Welche aufwändigen Vorbereitungen die jeweils von nur einer kleinen Gruppe von Mitgliedern zu bewältigen war, ist wohl nachvollziehbar. Zusätzlich fehlt der Partei die finanzielle Grundlage um hier mehr bewirken zu können.Mi viel Fleiß, aber ohne Finanzmittel ist es sehr schwer. Deshalb ist es für die RRP wichtig, die Mitgliederzahl zu vergrößern. Bei über 20 Millionen Rentner/innen sollte man doch annehmen, dass es kein Problem sein kann an einem größeren Mitgliederbestand zu kommen, da doch alle das gleiche Interesse haben weitere Kürzungen an den Renten nicht zu akzeptieren. Die Beitragszahler der zukünftigen Rentengeneration sich fragen müssen, bekomme ich später überhaupt noch eine Rente?   Weiter


 

Zum Pressebericht

Die Redaktion gratuliert Frau Wagemann zu Ihrer ehrenvollen Aufgabe als Seniorenbeauftrage. von Stephanskirchen. Das RRP-Mitglied Wagemann ist zudem im Vorstand des KV-Rosenheim und im Bezirk Oberbayern als Schriftfüherin sehr engagiert. Frau Wagemann ist wahrlich ein Vorbild für jedes RRP-Mitglied. Nicht jammern sondern etwas bewegen! Danke Frau Wagemann. <pr>


Renten und Pensionen Jeder dritte Rentner kriegt weniger als 600 Euro

zusammengestellt von Wolf Ranfft

 

Gegenüberstellung Renten und Pensionen

Die neuesten Statistiken der Rentenversicherung und der Bundesregierung ausgewertet

RENTEN

 Mehr als ein Drittel (36 %) der Altersrentner (ohne Erwerbsunfähige, Witwen/Witwer) bekommt unter 600 Euro/Monat.

 Bei mehr als zwei Drittel (69 %) liegt die Rente unter 1050 Euro.

 Das restliche Drittel (31 %) hat zwischen 1050 und 1950 Euro im Monat. Nur 0,39 % bekommen über 1950 Euro

PENSIONEN

 Nur 1,5 % der Ruhestands-Beamten hat unter  1000 Euro/Monat Pension.

 Jeder 5. Beamte (21 %) bekommt zwischen 1000 und 2000 Euro Pension.

 Drei Viertel der Staatsdiener kassiert über 2000 Euro, 31 % sogar über 3000 Euro im Monat.

Noch gravierender ist der Unterschied bei den Durchschnittsbezügen im Alter. Die im Schnitt gezahlte Altersrente lag 2010 bei 740 Euro, das durchschnittliche Ruhegehalt der Ex-Beamten bei 2780 Euro. Und das, obwohl sie keine Rentenbeiträge zahlen müssen. Ursache der hohen Pensionen: höheres Versorgungsniveau (im Schnitt 69 % vom letzten Brutto). Zudem arbeiten  viele Staatsdiener in oberen Gehaltsgruppen, haben höhere Schulabschlüsse und studiert.

Quelle Bild Zeitung vom 20.12.2011

Kommentar von Peter Rippler


 

  Bundesvorsitzende  Uwe Gäthje

weiter ->


Für unsere Sozialministerin ist Altersarmut kein Problem 

 

Der Münchner Merkur bringt heute als Antwort auf den VDK Beitrag vom Vortag ein Interview mit der Sozialministerin Christine Haderthauer 

Fazit: Alles bestens !

Unsere Redaktion sowie Frau Bredow vom KV-GP meldeten sich noch heute mit Leserbriefen zu Wort. Sie als Besucher der Bayern-Homepage können schon heute die Leserbriefe einsehen. Wir können nur hoffen dass der MM soviel Objektivität zeigt, dass er unsere Meinung auch veröffentlicht.


 


Ein ganz normaler Donnerstag in der Presse MM vom 15.12.2011

 

 

Wann liebe Freunde wachen die Bürgerinnen und Bürger in unserem Land endlich auf! Die Renterinnen und Rentnerpartei  ist bereit den Kampf gegen die etablierten Rentenklauer aufzunehmen. Worauf wartet Ihr noch <pr>

Ich möchte die Rente die mir zusteht, ich werde Mitglied der RRP


Rentnerinnen und Rentner sollen  für ein soziales Jahr verpflichtet werden.  Ansonsten droht Rentenkürzung

 Dies forderte in der Sendung  „Anne Will“ am 07.12 .11  Der Autor Richard David Precht und der Verkaustrainer Klöckner v.l 3.und2.

 

So wäre es, wenn sich  die Diskussionsteilnehmer Precht und Klöckner durchsetzen würden. Wer nicht mitmacht, dem wird die Rente gekürzt.

Das meinen unsere Mitglieder

 

 

Viele Europa-Abgeordnete kassieren unberechtigt Tagesgeld

Wenn es um Rentnerinnen und  Rentner geht, sind sich die meisten Europaabgeordneten einig. Schmalhans ist Küchenmeister. Wenn es darum geht die eigenen Taschen zu füllen, sind die meisten von Ihnen Weltmeister. So nehmen viele unberechtigter Weise das Tagesgeld von 284€ in Empfang, obwohl Sie gar nicht vorhaben den Tag im Parlament zu verbringen. Ein Skandal, wenn man bedenkt , wie viel die Abgeordneten verdienen und wie hoch Ihre Altersansprüche sind.

Die Redaktion empfiehlt allen Besuchern unserer Homepage dieses Video. Wir nennen es mal „ Wasser predigen und Wein trinken“ Auffallend ist auch die plötzliche Scheu der Politker vor der Kamera. Das ist doch sonst nicht so!

Wir danken H. Mairoll vom KV-Rosenheim für die Information


Aktuell aus England Streik gegen Rente mit 66 legt den öffentlichen Verkehr lahm!

Schaubild unten zeigt den Unterschied zwischen Deutschland und England

Deutschland England

 

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Es ist die traurige Wirklichkeit im Jahre 2011. Es wird Zeit dies zu ändern.Werden Sie Mitglied der Rentnerinnen und Rentnerpartei  RRP und  bekämpfen sie das Übel an der Wurzel, in den Parlamenten  <pr>


Der (Gast) Kommentar der Woche kommt diesmal von Frau Wagemann vom KV-Rosenheim. Frau Wagemann ist im Vorstand beim Bezirk Obb und beim KV-Rosenheim.

Frau Wagemann hat sich die Mühe gemacht und einen Vergleich zwischen einem 1000€ Rentenempfänger, der bereits einiges über dem Durschschnitt der gesetzlichen Rentenversicherung liegt und einem HARZ IV Empfänger heraus gearbeitet. Die Reaktion weist explizit darauf hin, dass sie den ärmsten unserer Gesellschaft, durchaus ihr mageres Einkommen ohne jede Missgunst gönnt. Nur, es kann nicht sein, dass jemand der 30, 40 oder gar 50 Jahre in die Rentenkasse eingezahlt hat, sich nicht besser stellt, als von Frau Wagemann beschrieben. Als Fazit dieses Beitrages könnte man vielleicht sagen: Die etablierten Parteien haben die Rentnerinnen  und Rentner für vogelfrei erklärt! Oder wie Frau Wagemann so treffend bemerkte, man muss nicht unbedingt eine kleine Rente haben,um in die Altersarmut zu fallen <pr>

Rentner sind den Harz IV Empfänger gleichgestellt oder sogar noch darunter 

 

weiter lesen

 


Altersversorgung in Deutschland oder warum wir eine Partei wie die RRP brauchen


Erdinger Anzeiger 25.11.2011

Peter Rippler Redaktionsmitglied nimmt zu dem heute im Münchner Merkur erschienen Artikel Stellung.

  Liebe Freunde wie denkt Ihr darüber! Schreibt im Forum Eure Meinung!

 


 Resümee zum Tag des Zorn

Noch hat sich der Rauch des Zorns nicht richtig gelegt, noch liegen nicht alle Ergebnisse vor. Eins wird aber jetzt schon klar erkennbar: Die RRP ist nicht in der Lage, bundesweit gemeinsam zu agieren. Da hilft auch nichts, wenn auf der Bundeshomepage eine Tabelle mit den aktuellen Unterschriftenzahlen eingesehen werden kann, keiner sich aber wirklich für die Aktion interessiert, wie man sich im Bundes-Forum leicht überzeugen kann. Das RRP-Mitglied  in Bayern oder auch in Nordrhein Westfalen  fragt sich völlig zu Recht: wird der Tag des Zorns nur bei uns praktiziert? Natürlich  ist es keine Pflicht eines Landesverbandes,  an einer gemeinsamen Aktion der RRP  teilzunehmen, aber wo bleibt die Solidarität?  Von 16 Landesverbänden  haben 5 am Tag des Zorns teilgenommen. Ein absolutes Desaster für eine Aktion, bei  der die RRP wieder Öffentlichkeit gewinnen möchte. Das Schlimme daran ist,  dass hier selbst die Finanzen eine untergeordnete Rolle spielen. Es ist nicht zu entschuldigen, dass  Landesverbände wie Hamburg, Schleswig-Holstein, Saarland, Sachsen, Thüringen, Mecklenburg Vorpommern, Sachsen Anhalt, Hessen, Brandenburg, Rheinland Pfalz und auch Berlin nicht einmal in der Lage sind, einen Info-Stand aufzubauen und Protestunterschriften gegen eine beschämende Rentenerhöhung zu sammeln. Ein  Beispiel dafür ist Berlin. Der Bundesvorsitzende bittet alle RRP-Mitglieder für Berlin Unterschriften zu sammeln. Warum sollten wir das tun? Wenn ein LV  nicht einmal in der Lage ist, selbst bei schwierigen Wetterverhältnissen, in einer Stadt wie Berlin, zumindest  ein paar Stimmen gegen diese  Rentenerhöhung  von 0,99%  zu  sammeln, so kann er getrost  vergessen, die erforderlichen Voraussetzungen für die Senatswahlen zu schaffen. Und das zu Recht!  Eins hat uns der Tag des Zorns auf jeden Fall  gezeigt. Die, die dabei waren an den Info-Ständen, können es bestätigen: Unsere Mitbürger finden unsere Idee gut! Sie wollen uns unterstützen! Das geht aber nur, wenn wir eine Partei sind,  die auch solidarisch auftritt, wo einer  für den anderen einsteht und nicht die Hamburger oder Berliner  sagen  der Bayer oder der Nordrhein Westfale wird das schon richten. Nur gemeinsam sind wir stark, aber gemeinsam heißt auch, mitmachen, wenn solch eine Aktion ausgerufen wird. Deswegen kann das Resümee für den Tag des Zorns, trotz vieler guter Ansätze, nur heißen, Ziel nicht erreicht. Eine  gemeinsame Aktion kann in der RRP derzeit leider nicht durchgeführt werden.

Peter Rippler


 

Der Kalauer der Woche

Auch die Presse ist nicht fehlerfrei Erdinger Anzeiger vom 08.07.11


Erding

 Unterschriften gegen die Renten erhöhung von 0,99% gaben die Standbesucher gerne.

In Erding war der Zuspruch groß,rund 80 Protesunterschiften sprechen eine deutliche Sprache.


Freising

 

Der Himmel unterstütze mit Blitz und Donner den KV-Freising bei 141 Protestunterschriften


                        Garmisch Partenkirchen                                      

 

So sind Sie unsere Garmischer nicht aufzuhalten

und 200 Protestunterschriften


Traunstein - Berchtesgardener Land

 

nur so kommt man auf 200 Protestunterschriften

 


   Bad-Tölz

 

Super KV-Bad-Tölz


 Rosenheim

   Wie immer beispielhaft der KV-Rosenheim 2 neue Mitglieder und 200 Protestunterschriften


München - Stadt

 

Über den Kommentar in der SZ  kann man geteilter Meinung sein, trotzdem München ist wieder dabei !


Dieser Mann nennt die  Rentnerinnern und Rentner demographische Zombies

 Foto: WDR/”Monitor”

 
     Jefer Wochenblatt 25.05.2011

  

Das Ehepaar Lohmeier,beide Mitglieder der RRP KV-Traunstein schreibt eine Dienstaufsichtsbeschwerde an den zuständigen  Ministerpräsident von Baden Würtdenberg H.Kretschman. Die Redaktion fordet alle zur Nachahmung auf.        

Kommentar:

Raffelhüschen beleidigt ganze Generation

Wenn der Versicherungsvertreter und Uni-Dozent  H. Professor  Dr. Raffelhüschen  fordert,  dass  die Rentengarantie fallen muss, weis jeder woher der Wind weht. Wenn der gleiche Professor aber eine ganz Generation als demographische Zombies bezeichnet , hat er eindeutig die Grenze des guten Geschmacks überschritten. Eine unglaubliche Entgleisung!  Die RRP fordert den sogenannten Wirtschaftsexperten auf,  sich bei den  älteren Mitbürgern in aller Form zu entschuldigen.  Nicht zu glauben ist, dass dieser Mann in der Rürup-Kommission saß und das Rentensystem mitgestalten konnte.Die Redaktion ruft alle auf, macht es wie das Ehepaar Lohmeier, zeigt  Flagge. Was muss noch geschehen um die ältere Genaration wachzurütteln.<pr>


Alt = arm?

Die Redaktion der Bayern-Homepage möchte ihren Lesern diesen Artikel der Welt am Sonntag  zugänglich machen, um zu zeigen, wie sehr die Politik der etablierten Parteien die Rentnerinnen und Rentner in die Altersarmut treibt. Es ist kein Geheimnis, dass die RRP eine gerechte Rentenversorgung  und  die Verhinderung der Altersarmut auf Ihre Fahnen geschrieben hat. Leider bisher ohne großen Erfolg. So verstehen es die etablierten bisher immer geschickt, von Ihrer miserablen, unsozialen Rentenpolitik abzulenken und die Schuld für die Verarmung vieler Rentner  immer bei den anderen zu suchen. Die RRP wird  auch weiterhin  die  Bevölkerung  über den wahren Sachverhalt  informieren. Wir wollen, dass  Sie  wissen,  was passiert wenn sie das Rentenalter erreicht haben und sie weiterhin eine der etablierten Parteien wählen. Aber es ist noch nicht zu spät, noch können sie sich wehren, kommen sie zur Rentnerinnen und  Rentnerpartei  und helfen sie uns diese unsoziale Politik zu stoppen. Interessant ist, dass langsam auch die Medien  erkennen was sich wirklich in der Rentenpolitik abspielt und wie die sozial schwachen in die Altersarmut getrieben werden. So schrieb die Welt am Sonntag  vom 12.06.11 in Ihrem  Artikel  „ Alt=arm?“ über die Zuname der Altersarmut und die Ungereimtheiten in der Rentenpolitik.

Zwei Zitate aus dem Artikel

„Massenarbeitslosigkeit und Zeitarbeit führen dazu, dass die Zahlungen an die Sozialkassen häufig unterbrochen werden. Dabei muss ein Arbeitnehmer, allein um eine Rente in Höhe der Grundsicherung zu erhalten, einen Stundenlohn von zehn Euro erzielen und zwar bei einer wöchentlichen Arbeitszeit von 38,5 Stunden über 45 Jahre hinweg. "Die veränderten Erwerbsbiografien werden dazu führen, dass sich das Armutsrisiko im Alter künftig dramatisch verschärft"

In demselben Artikel

„Der DIW-Studie zufolge erhielten Neurentner 2009 in Westdeutschland 150 Euro weniger und in Ostdeutschland 220 Euro weniger Altersbezüge als die Bestandsrentner. Zehn Jahre zuvor betrug der Unterschied nur die Hälfte. Entsprechend kläglich stellt sich die Gesamtsumme dar: Ein westdeutscher, männlicher Erstpensionär kommt schon heute im Durchschnitt nur noch auf eine Rente von 820 Euro. "Schon in zehn Jahren wird Altersarmut an Bedeutung gewonnen haben", schlussfolgert entsprechend Studienautor Grabka. Schon zwischen 2003 und 2009 ist der Anteil der Deutschen, die im Alter von Hartz IV leben, von 1,7 auf 2,4 Prozent gestiegen“

zum Artikel

Man braucht wirklich kein Prophet zu sein um zu erkennen, wo die Entwicklung hinführt. Nur so fragen wir uns warum reagieren unsere Mitbürger nicht. Ist es Ihnen egal wie sie im Alter leben? Es  ist noch nicht zu spät, noch können sie sich wehren, kommen sie zur Rentnerinnen und  Rentnerpartei, nur gemeinsam können wir dieser unsäglichen Politik einhalt gebieten.<pr>


  Frau Annemarie Wagemann vom KV-Rosenheim hat der Redaktion ein Gedicht geschickt das wir gerne veröffentlichen. Zugleich bedanken wir uns bei Frau Wegemann für Ihr Engagement für die RRP. Ihr Gedicht leitet gleichzeitig die Tage des Zorns am 02.07.2011 und 09.07.2011 ein. Gehen wir auf die Straße und zeigen der Öffentlichkeit, wir sind noch da! Die Redaktion wird sich ab jetzt verstärkt mit dem Tag des Zorns befassen, wir bitten alle Mitglieder und Freunde konzentriert Euch in nächster Zeit nur auf diese Ziel. Wir rufen den Tag des Zorns aus und wir gehen auf die Straßen nicht für uns, sondern für Millionen von Rentnerinnen und Rentnern die ohne unseren Einsatz vermutlich in der Altersarmut enden werden. Also liebe Mitglieder und Freunde packen wir es an, die RRP lebt.

 

   



Unserem Mitglied Holger Mairoll vom KV-Rosenheim ist es schon wieder gelungen einen sehr guten Leserbrief zu platzieren. Diesmal im MM. Die Redaktion bedankt sich bei H. Mairoll und wünscht Ihm weiterhin  viel Kreativität damit unsere RRP auch in Zukunft immer  im Gespräch bleibt.



 


 

bitte weitersagen und nicht totschweigen


Wenn Sie aktiv dem Rentenklau entgehen wollen, kommen Sie zur RRP!

 


KV-Rosenheim wird aktiv

Der KV-Rosenheim  präsentiert sich mit einem gemeinsamen Leserbrief an das OVB. Grund war ein Interview der Zeitung mit dem Präsidenten der DRV Dr. Herbert Rische. Die Redaktion findet diese Aktion vorbildlich und nachahmenswert. Nicht nur das  Rische eine völlig falsche Darstellung der Rentensituation aufzeigte, er wurde auch noch als oberster Rentenlobbyist dargestellt. Der Rosenheimer-Verbund wiederlegte das Interview in den meisten Punkten. Fazit dieser Aktion ist,zusammen sind wir stark.Gemeinsam können wir alles erreichen!

 

Interview mit Dr.Herbert Rische

   
      und das ist die Rosenheimer Antwort

 die Presse reagiert prompt !


Unsere Mitglieder zeigen öffentliche Präsenz

     

Christl Bredow 

  MM   

 

Peter Dörken 

MM

 

Ingrid Ehlers 

OVB

 
 Rente nach Lebensarbeitszeit
   Raubbau stoppen    Rente nicht schlecht reden  

 


Und wieder ein Leserbrief von Holger Mairoll der voll ins schwarze trifft. Erschienen am 14/.15. Mai im Obberbayerischen Volksblatt.

 

Holger Mairoll im Vostand KV Rosenheim

 


   Das gibt's doch gar nicht ! 

Diese zwei Herren wollen, dass die Rentnerinnen und Rentner von 67 bis 75 Jahren für eine Ehrennadel Sozialdienst leisten. Interview heute im Münchner Merkur unter Blickpunkt.

Leserbrief von P.Rippler und C.Bredow 

 


Christl Bredow vom KV-Garmisch Partenkirchen platzierte einen Leserbrief im Münchner Merkur. Frau Bredow beschwerte sich zu Recht, über die unzulängliche Hartz-IV-Reform. Insbesondere bemängelte Sie, dass für Hartz-IV Empfänger keine Rentenbeiträge mehr bezahlt werden. Was dass bedeutet, sollte auch den etablierten Parteien klar sein. ALTERSARMUT. Die Redaktion bedankt sich bei Frau Bredow für Ihren engagierten Leserbrief und ruft alle Mitglieder auf. Meldet Euch zu Wort !

 

Münchner Merkur vom 25.02.2011

 


Inge Schael aus Geretsried machte Sich Gedanken über unser "krankes" Gesundheitspolitik. Das RRP Mitglied weist explizit auf das finanziell und bürokratisch ausufernde Gesundheitssystem hin und stellt Maßnahmen zu einer gerechteren Versorgung der Gesamtbevölkerung vor. Die Redaktion findet die Ausführung von Frau Schael sehr gut und würde sich freuen wenn sich auch die etablierten Parteien die Lösungsansätze zu eigen machen würden. .Ausführung von Frau Schael

Lesen Sie auch die Ausführungen von Inge Schael über die Arzneimittelzuzahlung


Das oberbayerische Volksblatt  schrieb im Dezember einen Artikel über den EZB-Präsident Jean-Claude Trichet verbunden mit der Finanz- und Wirtschaftskrise im EU-Bereich. Frau  Ehlers vom KV-Rosenheim verfasste darauf hin einen Leserbrief an das OBV. Der LB wurde veröffentlicht. Die Redaktion bedankt sich bei Frau Ehlers für den LB und ermuntert sie auch weiterhin immer Roß und Reiter zu nennen, so wie es bei der RRP, dank Ihrer Unabhängigkeit, üblich ist.

Empörung über die Finanzpolitik des EZB-Präsidenten

Man muss sich nicht wundern, dass Trichet statt "government" (Regierung) den schwammigen Begriff "governance" verwendet. Dieser Begriff soll ausdrücklich das Konzept der repräsentativen Demokratie ersetzen und die staatsrechtliche Idee einer vom Volk gewählten und diese verantwortliche Regierung abschaffen. Bei governance geht es um die "Optimierung von Entscheidungsprozessen". Außer den Institutionen des Staats sollen private "stakeholder" beziehungsweise auch andere Interessensverbände die Entscheidungen beeinflussen. Damit ist der Weg frei für die ungezügelte Diktatur mächtiger Finanzkreise, genau wie in den 30er-Jahren, als das Parlament in Deutschland zur "Quatschbude" deklariert wurde und alle störenden Regierungsinstitutionen kurzerhand abgeschafft wurden. Das Ergebnis ist bekannt. Derselbe Herr, der auf jeder seiner letzten EZB-Pressekonferenzen beharrlich die Alternative zur faschistischen Finanzdiktatur, nämlich die Einführung des Glass-Steagall-Prinzips, abgelehnt hat, hält an der Rettung bankrotter Banken und der EU-Diktatur fest - und zwar um jeden Preis. Dieser feine Herr gehört aus dem Verkehr gezogen.


Frau Ehlers hat sich in einem weiteren Leserbrief beim OBV zu Wort gemeldet .Mit Ihrem Leserbrief "Hyperinflation: oder-nur das Trennbankensystem kann uns vor dem Absturz retten", macht Sie auf eine mögliche Hyperinflation aufmerksam. Die Redaktion bedankt bei Frau Ehlers für Ihre Mühe und weist explizit darauf hin, dass bei einer größeren Geldentwertung , wie ja schon einmal geschehen, der  kleine Mann am meisten betroffen sein wird. zum Leserbrief

Lesen Sie auch den Beitrag von Frau Ehlers unter das meinen unsere Mitglieder

Aufschwung geht an Älteren vorbei

 Münchner Merkur vom 19.01.2011:

"Die Situation auf dem Münchner Arbeitsmarkt hat sich 2010 positiv entwickelt. Doch es gibt auch Verlierer: Immer mehr über  50-Jährige stehen ohne Job da. Und noch eine weitere Entwicklung fürchtet die Arbeitsagentur."

Im Bericht von Karoline Wörmann heißt es u.a….  

Kommentar von Roland Lohmeier 

Wir von der RRP müssen versuchen, dass wir auch für diese über 50-Jährigen eine Lobby in den Parlamenten etablieren. Die Arbeitgeber haben seit Jahrzehnten auf eine rechtzeitige Fortbildung der Älteren verzichtet mit dem sicheren Bewusstsein, diese mit 50 Jahren sowieso in die Frührente zu schicken bzw. zu "entsorgen". Vor diesem Hintergrund ist auch der Ruf nach Fachkräften aus dem Ausland zu sehen.

 


Anteil am Aufschwung gefordert

Arbeitnehmer wollen höhere Löhne- 2010 hinkten Einkommen Gewinnen hinterher

Münchner Merkur, Freitag 21.Januar 2011

Kommentar von P.Rippler

Der Forderung der Gewerkschaften nach einer angemessenen Lohnerhöhung, bei gleichzeitiger Reduzierung der Leiharbeit, kann man nur zustimmen. Noch dazu, wenn man bedenkt, dass  die Leiharbeiter von heute,  die mittellosen Rentenempfänger von morgen sind. Die Altersarmut lässt grüßen. Schon ein  unglaublicher Vorgang, wie  die Regierung hier bewusst, Menschen aufs Abstellgleis stellt. Was sagt eigentlich unsere Arbeitsministerien dazu? Stattdessen wird die Allzweckwaffe der Bundesregierung, der Chef der Bundesargentur für Arbeit, H. Weise zitiert, der den Arbeitnehmern und späteren Rentnern wenig Hoffnung auf Besserung macht. Er spricht von Tendenziell und Tendenzen am Arbeitsmarkt, meint aber, die Ausweitung der Leiharbeit und damit die Untergrabung der Tarifautonomie und später dann  die Altersarmut. Kein Wunder das H. Weise zufällig auch CDU-Mitglied ist und vom Staat später einmal eine hohe Pension bekommt. Ein Skandal!  Schade, dass es für die Rentner keine Gewerkschaft gibt, denn was würde mit einer Interessenvertretung passieren, die  mit einem  wiederholten Minuswachstum der Löhne vor seine Mitglieder tritt. Sie würden abgewählt. Genauso sollten es die  Rentnerinnen und Rentner mit dem etablierten Politkern machen.


Man erinnert sich wieder an die Rentner, also müssen Wahlen bevorstehen oder?

eine Betrachtung von Roland Lohmeier

Noch am 19.01.2011 war im Münchner Merkur u.a. zu lesen:"Bei der gesetzlichen Rentenversicherung lag die Lücke (Anm. 2010) aus Einnahmen und Ausgaben bei 2,7 Mrd. Euro". Aus dieser Feststellung wäre eine Rentenkürzung oder eine Beitragserhöhung zu befürchten. Doch schon am 20.01.2011 lesen wir im Münchner Merkur "Gute Chancen für Rentenerhöhung". Wie reimt sich das? 10 Landtags- und Kommunalwahlen stehen für 2011 an. Also muss man die Rentner wieder mit einem Zuckerl locken. "Ein kräftiger Schluck aus der Pulle" wird uns angekündigt. Man denkt über eine Erhöhung von 1 % nach.  Bei einer Inflationsrate von mind. 3 % für den täglichen Bedarf ist dies ein Hohn!

Deshalb kämpft die RRP für eine Rentensteigerung mindestens in Höhe der Inflationsrate.

Damit auch die Arbeitnehmer positiv über unsere schwarz/gelbe Regierung denken, wird trotz der oben genannten Unterdeckung eine Senkung des Rentenbeitragssatzes von 19,9 % auf 19,3 % im Jahr 2013 laut in Erwägung gezogen. Das kommt uns doch bekannt vor! Vor der Bundestagswahl wurden die Beiträge für die gesetzliche Krankenversicherung gesenkt, um sie heute einseitig zu Lasten der Beitragszahler wieder kräftig zu erhöhen. Wir glauben, bei dieser Regierung muss man kein Prophet sein, um das Ergebnis zu erahnen. Auch bei den  Rentenversicherungsbeiträgen wird es ein Bonbon für die Arbeitgeber und eine einseitige Beitragserhöhung für die Beitragszahler geben.Gleiches Spiel ist auch schon für die Pflegeversicherung für nächstes Jahr aus dem Hause Rösler angekündigt. 

Deshalb fordern wir von der RRP gleiche Beitragsleistungen von Beitragszahlern und Arbeitgebern.  



  

Hier könnte Ihr Beitrag stehen, die Rentnerinnen und Rentner brauchen Ihre Unterstützung

 


 

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